AMALFIKÜSTE
| Hotels | Landgüter | Wohnungen | Häuser
 
 
  Ihre Wunschkategorie: | | | Alle Hotels
 
INFOS UND ADRESSEN | Anreise | Natur | Sport | Essen & Trinken | Ärzte & Notdienste
 
NATUR
 
Ausflüge in die Natur
Neben dem Nationalpark Cilento und Vallo di Diano gibt es viele weitere Ausflugsziele für Naturliebhaber im Cilento. Der Park ist auf der Unterkünfte-Seite „Nationalpark Cilento und Vallo do Diano“ ausführlich beschrieben. Einige weitere Anregungen finden Sie hier.
Die blaue Grotte von Palinuro
Ein absolutes Muss an der Cilento-Küste ist ein Ausflug zu einer der rund 30 Meeresgrotten. Besonders eindrucksvoll ist die Grotta Azzurra am Capo Palinuro. Die blaue Grotte steht ihrer weltberühmten „Schwester“ auf Capri um nichts nach. Anders als auf Capri sind die Grotten des Cilento nicht vom Massentourismus überlaufen. Vor allem in der Nebensaison kann man so das beeindruckende Lichtspiel in der Grotte von Palinuro alleine oder zusammen mit nur wenigen Besuchern genießen.
Besichtigungstouren starten per Boot im Hafen von Palinuro.
 
Grotte von Pertosa
Die Grotte von Pertosa gehört zu den größten und wichtigsten Höhlen Süditaliens. Sie ist mehr als 2000 Meter lang und liegt auf 264 Meter Höhe am Monte Intagliata bei Pertosa in der Nähe der Schnellstraße 19. Mit Flößen fährt man über einen kleinen See und einen unterirdischen Fluss in die Höhle. Dann geht es zu Fuß durch die verschiedenen Räume und Arme der Höhle mit einem unterirdischen Wasserfall weiter. Ein beeindruckendes Schauspiel. Ostermontag pilgern Gläubige aus der Region zur Grotte, um die Statue des Erzengels „San Michele“ anzubeten.
Zwischen 9:30 Uhr und eine Stunde vor Sonnenuntergang gibt es jeden Tag stündlich Führungen. Neben einem kurzen Rundgang von 45 Minuten (5 €/Kinder 2,50 €), gibt es einen schöneren Rundgang von rund 90 Minuten (7,50 €/Kinder 5 €).
Adresse: Grotta di Pertosa, Schnellstraße 19 bei Pertosa, Tel: 0975 397037
 
Naturschutzgebiet Punta Licosa
Das Naturschutzgebiet der Punta Licosa ist ein Paradies für Naturliebhaber. Durch Pinienwälder wandern Sie vorbei an kleinen Buchten am Meer entlang. Von Santa Maria di Castellabate über die Spiaggia Pozzillo zum Hafen des Fischerortes San Marco führt ein Spazierweg, der Sie weiter bis zur Landzunge der Punta Licosa führt. Dort steht ein alter Leuchtturm. Wer weiter wandern mag, erreicht nach weiteren vier Kilometern Ogliastro Marina.
 
Die Felsentore von Camerota
Nicht ganz so schnell, dafür aber äußerst entspannt bringt Sie die Bahn nach Süditalien. Bahnfahrten sind in Italien außerdem deutlich günstiger als in Nord- und Mitteleuropa.
Von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus sind Rom und Neapel mit EC-Zügen und auch mit bequemen Auto-Reisezügen erreichbar. Von Neapel aus führen weitere EC-Verbindungen direkt in den Cilento und an die Amalfiküste, sowie ohne Umstieg über die Meerenge von Messina bis hinunter nach Sizilien.
Mit dem Nachtzug von München sind in rund 15 Stunden bereits im Cilento. Und das ausgeschlafen!
Infos zu den Bahnverbindungen finden Sie unter:
 
Naturhafen Porto degli Infreschi
Ein Highlight der Cilento-Küste ist die Baia degli Infreschi, ein natürliches Hafenrund bei Marina di Camerota. Im Hafen stehen sich die San Lazzaro-Kapelle und der Frontoneturm gegenüber.
 
Geisterdorf San Severino
Auf einem steilen Felsausläufer des Monte Chiancone liegt das Geisterdorf San Severino. Das verlassene Dorf war einst ein Kastell der Langobarden und Normannen. Vom Hügel aus überwachten sie den Handelsweg des Mingardo. Neben den Wohnhäusern sind noch Reste des Kastells und der Kirche Santa Maria degli Angeli erhalten. Erreichen können Sie den mittelalterlichen Borgo über das moderne San Severino. Der Weg ist ausgeschildert
Calore-Schlucht
Die Calore-Schlucht ist ein mal wilder dann wieder lieblicher Canyon. Ein Paradies für Naturliebhaber, Wanderer und Kanu-Fahrer. Durch teilweise steil überhängende Kalkwände schlängelt sich der Flusslauf des Calore von den Abhängen der Cervati-Berge bis ins Meer bei Marina di Camerota.
WWF - Oase Persano

Nordwestlich von Postiglione liegt das vom WWF betreute Naturschutzgebiet „Oasi di WWF di Persano“. In dem sumpfigen Flussgebiet des Sele nisten viele seltene Vogelarten wie Kormorane oder Reiher. Am Flussufer leben große Populationen von Fischottern – die Wappentiere des Naturschutzgebiets. In der Macchia und in den Wäldern leben außerdem Wiesel, Wildschweine und Stinktiere.
Zu besichtigen ist das Naturschutzgebiet mit seinen Tieren vom 1. Februar bis zum 15. Mai und vom 1. Oktober bis 31. Dezember Mittwochs und an den Wochenenden von 10 bis 15 Uhr. Anmeldung unter Tel. 0039 0828974684.

 
 
  | Home | Profil | AGB | Impressum | Link | Service | Infos & Adressen
     
 
© 2003-2008 Italimar - Turismo Natura Cultura
Alle Rechte vorbehalten