Presseschau

2010

Südwest Presse Ulm
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„Geo Saison Extra Südtirol 2010“
Geo Saison

Geo Saison 02.2010

Geo Saison
Geo Saison Tipp


2009

Lounge 8 Travel
Palio in Siena

Schweizer Illustrierte
Seite 1


2008

Maxi September
Seite 1

Frankfurter Rundschau
05.07.2008
Seite: 1 | 2

Brigitte
Nr.6
Seite 1

Urlaub Perfekt Nr.3
Seite 1
 

2007

Für Sie Ausgabe Nr.20
Seite 1

Madame Nr.10
Seite: 1 | 2

Sonntag Aktuell 03.06.07
Seite 1

Sonntag Aktuell 21.01.2007
Seite 1

Stern Gesund Leben Nr.5
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6

HB Bildatlas Golf von Neapel
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6

Geo Saison März
Seite 1

Rheinischer Merkur Nr.3
Seite 1

Die Tageszeitung 24.02.2007
Seite 1

 

2006

Für Sie
Nr.6
Seite: 1 | 2 | 3

FAZ
09.03.2006
Seite 1

Tagesspiegel Berlin
26.02.2006
Seite 1

Tagesspiegel Berlin
08.01.06
Seite 1


2005

Tour
Nr.11
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11

Welt am Sonntag
Seite 1

Für Sie
Nr.5
Kochkurse Cilento

Schwaben Alpin
Nr.1
Seite: 1 | 2


2004

Brigitte
Nr. 5
Seite 1


2003

Aachener Zeitung
- April
Seite 1

Aachener Nachrichten
- 24.03.2003
Seite 1

GEO SAISON
Nr.2
Seite: 1 | 2 | 3 | 4


"Cilento - Geheimtipp für Individual-Urlauber
. Die Toskana kennt jeder. Venedig und Rom wohl auch. Aber Italien hat mehr Reizvolles zu bieten. Zum Beispiel einen wunderbaren Nationalpark im Süden."
Der Cilento hat eigenwillige Schönheit zu bieten mit schroffen Klippen, sanft geschwungenen Buchten und sauberen Stränden, immergrünen Eichenwäldern, karstigen Felsen, tiefen Schluchten, lieblichen Olivenhainen und Häuschen, die sich auf steinigen, unfruchtbaren Stellen zusammendrängen...Badeurlauber finden bei den Fischerdörfern kleine Sandbuchten und attraktive Felsenstrände, die außerhalb der italienischen Sommerferien fast menschenleer sind."
(Fernseh-Zeitschrift Gong / 2002)

"Im Turm "La Torre" von Casal Velino fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt. Kindheitsträume scheinen wahr zu werden. Wer die Augen schließt und dazu vielleicht noch die traditionelle Musik von Gianfranco Marra - einem Musiker aus dem Cilento - hört, der hat den Eindruck an einem mittelalterlichen Fürstenhof zu sein."
(Westdeutscher Rundfunk 2002)

"Schon die Einfahrt auf das riesige Grundstück des "La Torre" ist imposant. Durch ein schweres schmiedeeisernes Tor fährt man durch einen Park mit Palmen und Pinien bis an den Turm...Aus dem 17 Meter hohen Wachturm ist ein außergewöhnliches Urlaubsdomizil mit dem üblichen Komfort geworden. Auf drei Etagen verteilen sich drei Doppel-Schlafzimmer, zwei Bäder und eine Küche und das Prunkstück aber ist das Kaminzimmer."
(Bayerischer Rundfunk 2001)

"Cilento - Verträumt, Imposant. Wunderbar altmodisch. Ich bin fast die ganze Küste entlanggefahren - Wunderschön!..Fährt man ins Gebirge, scheint die Zeit viel früher stehen geblieben zu sein. Grüne Hügel bis zum Horizont...einmalige Ausblicke auf ein ruhendes Land."
(Brigitte September 1999)

"Im Cilento wird die Jahrhunderte alte Weihnachtstradition der Zampognari - der Dudelsackspieler Italiens - noch lebendig gehalten. Von Musikern wie dem 85-jährigen Hirten Zio Nicola - einer der besten Zampogna-Spieler Italiens."
(Südwestrundfunk 2001)

"Er war ein alter Mann, der allein in einem kleinen Boot im Golfstrom fischte...
Der alte Mann war dünn und hager, mit tiefen Falten im Nacken...
Alles an ihm war alt bis auf die Augen, und die hatten die gleiche Farbe wie das Meer und waren heiter und unbesiegt.
So beschreibt Ernest Hemingway auf den ersten Seiten seines Bestsellers "Der alte Mann und das Meer" den Fischer Santiago. Einen alten Kubaner. Die Italiener aber sind sicher: Santiago war in Wirklichkeit Antonio Masarone - ein Fischer aus Acciaroli im Cilento, wo Hemingway Anfang der 50er Jahre einige Wochen verbrachte. In Acciaroli - einem damals kleinen Fischerdörfchen, das heute ein bezaubernder Badeort mit langen Sandstränden ist, soll Hemingway schon an seinem 1952 erschienenen Meisterwerk gearbeitet haben. Inspiriert von seinem Freund Antonio Masarone"
(Saarländischer Rundfunk - dreistündiges Cilento Special 2002)

"Paestum ist ein Juwel des Cilento. 600 000 Besucher kommen Jahr für Jahr in das alte Poseidona, um die Reste griechischer und römischer Hochkultur zu bewundern. Der riesige, von den Griechen um 450 vor Christus erbaute Poseidon-Tempel ist einer der imposantesten und am besten erhaltenen Tempel überhaupt."
(Saarländischer Rundfunk - dreistündiges Cilento Special 2002)"

Paestum, ja die Griechen und Römer wussten schon damals, wo es schön ist."
(Brigitte September 1999)

"In der Bootswerft in San Marco entsteht mit jedem Holzboot, ein Stück der antiken Kultur der Römer und Griechen neu. Martinelli und seine sechs Mitarbeiter halten so im Cilento ein wenig der antiken Kultur am Leben."
(Saarländischer Rundfunk - dreistündiges Cilento Special 2002)

Dies schreibt die Presse über Sizilien und die Feriendomizile von "ITALIMAR"


"In Borgo San Gregorio - das gerade mal aus knapp 20 kleinen Fischerhäusern, einer Caffe-Bar und einem Restaurant besteht - kann man das einfache Leben der Fischer kennenlernen. Hier kann man im Urlaub wirklich mal Fischer sein...
Erleben und nicht nur anschauen - lautet das Motto in Borgo San Gregorio."
(Westdeutscher Rundfunk 2002)

"Sizilien und die Liparischen Inseln sind eine echtes Wassersport-Paradies. Vor allem Segler finden hier traumhafte Bedingungen für unvergessliche Törns. Nicht umsonst nennen die Italiener die Liparischen Inseln - Isole Eolie - benannt nach Äolus - dem griechischen Gott des Windes. Äolus ist der beste Freund der Segler."
(Saarländischer Rundfunk - dreistündiges Sizilien Special 2002)

"Fast drei Stunden fährt man durch grüne Täler mit Obstplantagen dann wieder lavaschwarze Mondlandschaften - und immer wieder sieht man den mächtigen Ätna - Besser als mit der circumetnea kann man den mongibello - den schönen Berg - nur noch zu Fuß auf den Wanderwegen des Ätna Naturparks kennenlernen. Oder bei der Besteigung des Ätna - der auf seinen 3300 Metern einfach alles zu bieten hat"
(Saarländischer Rundfunk - dreistündiges Sizilien Special 2002)

"Der Aufstieg auf den fast 400 Meter hohen Vulkan Vulcano auf der gleichnamigen Insel ist kein Spaziergang. Immer wieder geben die Lava-Brocken unter den Füßen nach. Fast eine Stunde dauert der Aufstieg vom Insel-Hafen Porto di Levanto bis an den Kraterrand. Aber der Weg lohnt sich. Der Blick vom Gipfel über das gesamte Archipel bis hinüber nach Sizilien ist traumhaft - der Blick hinunter in den riesigen Krater beeindruckend."
(Saarländischer Rundfunk - dreistündiges Sizilien Special 2002)

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